Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

EINTRITTSPREIS: 6,00 EUR.

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KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

RESERVIERUNGEN SIND LEIDER NICHT MÖGLICH.

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WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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MOTHER’S BABY
Österreich/Schweiz/Deutschland 2025.
Regie: JOHANNA MODER.
Mit Marie Leuenberger, Hans Löw, Claes Bang, Julia Franz Richter.
HD Digital. 108 Min. Erstaufführung.
Eine erfolgreiche Dirigentin und ihr Partner wünschen sich ein Kind. Eine Privatklinik für Fruchtbarkeitsbehandlungen lässt diesen Wunsch mit einem neuen, experimentellen Verfahren endlich wahrwerden. Bei der Geburt des Kindes kommt es aber zu Komplikationen. Das Neugeborene muss wegen Sauerstoffmangel in die Neonatologie. Als es schließlich gesund in den Arm der Mutter zurückkehrt, spürt die eine unerklärliche Distanz zum Kind. Der zwischen Drama und Horrorfilm changierende Film macht die Elternzeit zum Schreckenserlebnis und bringt Babyalltag, das Gesellschaftsbild der Mutter und Genretopoi geschickt zusammen. Dabei verbleibt er im Raum der bürgerlichen Lebensrealitäten, ohne diesen allzu weit in Richtung der Fantastik verlassen zu wollen. (Filmdienst)
Montag, 26.1. und Dienstag, 27.1 jeweils um 20.00 h

 

AISHA CAN’T FLY AWAY
Tunesien/Ägypten/Katar 2025.
Regie: MORAD MOSTAFA.
Mit Buliana Simon Arop, Ziad Zaza, Emad Ghoneim, Mamdouh Saleh.
HD Digital. 123 Min. Originalfassung (arabisch, französisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Aisha, eine sudanesische Krankenschwester, die davon träumt, eines Tages ihre Lebensumstände zu verbessern, muss sich in der komplexen Unterwelt von Ain Shams in Kairo mit Migration, Rassismus und Kriminalität auseinandersetzen. Aisha ist eine 26- jährige sudanesische Pflegerin, die in einem Viertel im Herzen von Kairo lebt, wo sie die Spannungen zwischen ihren afrikanischen Mitbürgern und den örtlichen Gangs miterlebt. Zwischen einer unbestimmten Beziehung zu einem jungen ägyptischen Koch, einem Gangster, der sie zu einem unmoralischen Deal im Tausch gegen Sicherheit erpresst, und einem neuen Haus, in dem sie arbeiten soll, kämpft Aisha mit ihren Ängsten und verlorenen Kämpfen, wodurch sich ihre Träume mit der Realität kreuzen.
Letzte Vorstellung am Dienstag, 27.1. um  17.30 h

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Käte Hamburger Kolleg – Global Dis:connect zeigt in Zusammenarbeit mit dem Werkstattkino:
SPRING IN KANGIQSUALUJJUAQ
Deutschland/Kanada 2025.
Regie: MARIE ZRENNER.
HD Digital. 89 Min. Originalfassung mit englischen Untertiteln.
Der Schnee schmilzt, die Huskys raufen und die Kinder spielen den ganzen Tag draußen. Frühling in der kanadischen Arktis. Der Dokumentationsfilm zeigt einfühlsam, wie eine abgelegene Inuit-Siedlung wieder zum Leben erwacht. Dabei liegt der Fokus auf drei Protagonistinnen: Annah-Sky ist ein kleines Mädchen, das ohne Mutter mit seinem Vater aufwächst. Kathy, die gerade ihre High School beendet hat, überlegt ihre geliebte Heimat zu verlassen, um in der Stadt zu studieren. Und da ist Ellassie, eine Sozialarbeiterin, die Alte und Junge zusammenbringen möchte, indem alle zusammen nach traditioneller Inuit-Art fischen. Die Träume, Geschichten und Stimmen der drei vermischen sich mit eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen. Ein leiser Film, der uns Platz für unsere Gedanken lässt und uns zeigt, worum es eigentlich im Leben geht. (Bimovie Frauenfilmfest)
Mittwoch, 28.1. um 17.00 h | In Anwesenheit der Regisseurin Marie Zrenner und Sarah Smith mit einem anschließenden Publikumsgespräch 

 

YI YI – A ONE AND A TWO
Taiwan/Japan 1999/2000.
Regie: EDWARD YANG.
Mit Wu Nianzhen, Elaine Jin, Kelly Lee, Jonathan Chang.
HD Digital. 173 Min. Originalfassung (mandarin, min nan, hokkien, englisch, japanisch, französisch) mit deutschen Untertiteln. Wiederaufführung.
Ein spätes Meisterwerk der taiwanesischen »Neuen Welle« der 80er und 90er Jahre in einer frisch restaurierten Fassung. Edward Yang entfaltet das Portrait einer taiwanesischen Mittelklasse Familie als Reflexion über Verantwortung, Verlust und Vergänglichkeit. Die Erzählung verbindet das Kleine und das Große, Intimes und gesellschaftliche Veränderungen, ohne zu moralisieren. Momente des Humors und der Stille stehen gleichberechtigt neben existenziellen Einsichten. Am Ende bleibt ein Gefühl von Melancholie und Trost. YI YI wurde gerade von der New York Times in die Liste der 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts aufgenommen. (Filmhaus Köln)
Mittwoch, 28.1 um 20.00 h

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GRIMY GRITTY NEW YORK CITY #1
New York City von den späten 1960er bis Mitte der 1970er Jahre

“The films shot on location in NYC in the 1970s have become relics of a very different New York: accidental documentaries of what the city once was. They were gritty dramas of social realism, full of desperate characters trying to stay afloat as the choppy waters of the city rise around them.”  – Jason Bailey

29.1. – 4.2.2026 | Täglich wechselnde Programme!  

SUMMER IN THE CITY
BRD/USA 1968. 
Regie: CHRISTIAN SCHWARZWALD (aka BLACKWOOD), ROBERT LEACOCK. 
Text & Kommentar: Uwe Johnson. 
HD Digital. 89 Min. Originalfassung (deutsch/englisch) mit englischen/deutschen Untertiteln.
Diese relativ unbekannte Dokumentation ist sehr nah dran an den Bewohnern des Viertels. Sie führt ein in das pulsierende Leben in NY zum Ende der 1960er, zur Zeit des MIDNIGHT COWBOYs. Absolute Empfehlung!
„Von 1966 bis 1968 lebte Uwe Johnson mit seiner Familie in Manhattan an der Upper Westside. Auf seinen Streifzügen durch die Stadt begegnete er Gewerkschaftlern, Transvestiten, Frauenrechtlerinnen und Fixern. Auf Anfrage des Sender Freies Berlin verfasste er 1968 für das Dokumentarfilmprojekt SUMMER IN THE CITY eine Liste favorisierter Plätze sowie einen Kommentar, den er schließlich selbst einsprach. In einer glücklichen Konstellation mit dem vom Direct Cinema beeinflussten Kameramann und Regisseur Christian Schwarzwald entstand ein gleichermaßen sprödes wie aufrichtiges Porträt New Yorks zu einem Zeitpunkt, als sich Hippie-Bewegung, Proteste von Schwarzen, Gentrifizierung und dekadentes Nachtleben in all seinen Facetten auf engstem Raum begegneten.“ (Cornelia Klauß)
„A collaborative portraiture, eliciting frank discussions with a wide array of residents. A protest outside City Hall, mainly by black women, against both cuts in welfare benefits and the so-called urban renewal around Lincoln Center—which was driving many poor and black people out of the neighborhood—ends with horrific police violence. The neighborhood’s politics and festivities converge in a weeklong block party sponsored by the Peace and Freedom Party; Blackwood’s agile, alert cinematography offers a moving vision of civic vitality amid the city’s tensions.“ 
(Richard Brody, The New Yorker)
Donnerstag, 29.1. um 20.00 h

JOE
USA 1970. 
Regie: JOHN G. AVILDSEN. 
Mit Peter Boyle, Dennis Patrick, Susan Sarandon. 
HD Digital. 107 Min. Originalfassung mit englischen Untertiteln.
„Keep America beautiful“ – das war die sarkastische Ankündigung für den Film zum Filmstart 1970. Das ist nicht die einzige Parallele zu heutigen Tendenzen in den USA. Der Film ist eine Wiederentdeckung wert! 
Bill, ein besorgter, konservativer Vater, macht sich auf den Weg in die Stadt, um seine rebellische Hippie-Tochter zu suchen. Stattdessen findet er einen Verbündeten: Joe, einen Fabrikarbeiter, der in der „American Bar and Grill“ auf einem Barhocker sitzt und rechtsextreme Parolen wie „Alle Sozialarbeiter sind N…freunde!“ und „42 Prozent aller Liberalen sind schwul!“ von sich gibt. Der zynische Film war ein unerwarteter Erfolg, nicht zuletzt dank der zeitlichen Nähe seiner Veröffentlichung zum „Hard Hat Riot“ von 1970, bei dem zweihundert Bauarbeiter eine studentische Antikriegsdemonstration an der Ecke Wall Street und Broad Street angriffen. 
„As harsh, and ugly, and violent as the movie JOE is, at its heart it’s a kettle-black comedy about class in America, bordering on satire, while also being savagely vicious. Today it might be controversial to even refer to JOE as a black comedy. But it sure wasn’t when it was first released. The audience in 1970 watched the early section of the film in silence. But once Dennis Patrick enters the tavern, and Peter Boyle’s Joe enters the movie, the audience started laughing. And in no time at all they went from repulsed repose to outright hilarity. Avildsen, by combining Peter Boyle’s bravura comic performance with this grim trash-o-logue, produces a cocktail mixed with piss that’s disturbingly tasty.“ (Quentin Tarantino, Cinema Speculation)
Freitag, 30.1. um 19.45 h

RIP Gene Hackman: 
THE FRENCH CONNECTION
USA 1971. 
Regie: WILLIAM FRIEDKIN. 
Mit Gene Hackman, Roy Scheider, Fernando Rey. 
HD Digital. 104 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
THE FRENCH CONNECTION is one of the most “New York” of all the recent New York movies. It uses eighty-six separate locations in New York City. It’s an image of the modern big city as Inferno. The movie is like an aggravated case of New York. Popeye is insanely callous, a shrewd bully who enjoys terrorizing black junkies, and the film includes raids on bars that are gratuitous to the story line just to show what a subhuman son of a bitch he is. His brutality serves to demonstrate that the cops are no better than the crooks. This right-wing, left-wing, take-your-choice cynicism is total commercial opportunism passing itself off as an Existential view. (Pauline Kael)
In a sense, the whole movie is a chase, the smugglers and the law officers are endlessly circling and sniffing each other. Doyle himself is a bad cop, by ordinary standards; he harasses and brutalizes people, he is a racist, he endangers innocent people during the chase scene (which is a high-speed ego trip). THE FRENCH CONNECTION is as amoral as its hero, as violent, as obsessed and as frightening. (Roger Ebert)
Samstag, 31.1. um 20.00 h

SERPICO
USA 1973. 
Regie: SIDNEY LUMET. 
Mit Al Pacino, John Randolph, Jack Kehoe. 
HD Digital. 130 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
During this time, Pacino and NY went together like hotdogs and the Yankees, and he was at his brooding, magnetic best in SERPICO, the gripping true story of Frank Serpico, a NYPD officer who risked his life blowing the whistle on corruption within the department. Deadly serious, SERPICO makes an interesting counterpoint to DOG DAY AFTERNOON. (Lee Adams)
Der Film enthält eine enorme Vielfalt an Drehorten aus ganz New York City. Insgesamt wurden angeblich 104 verschiedene Drehorte in vier der fünf New Yorker Stadtbezirke genutzt.
Montag, 2.2. um 19.30 h

„New York City is always New York City; it can’t be anything else, and, with practically no studios for fakery, the movie companies use what’s really here. The New York-made movies have provided a permanent record of the city in breakdown. The city of New York has helped American movies grow up; it has also given movies a new spirit of nervous, anxious hopelessness, which is the true spirit of New York. The movies have captured the soul of this city in a way that goes beyond simple notions of realism. Famous New York put-on artists and well-known street people are incorporated in the movies; sometimes they are in the movie theatre, dressed as they are in the movie, and sometimes you leave the theatre and see them a few blocks away, just where they were photographed.“  – Pauline Kael

Außerdem mit Filmen von Chantal Akerman, Martin Scorsese, Joseph Sargent, Sidney Lumet, Larry Cohen, Barry Shear, Jerry Schatzberg, Gordon Parks Jr. und Alan J. Pakula. (Programm siehe Newsletter!)

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WHITE SNAIL
Österreich 2025.
Regie: ELSA KREMSER, LEVIN PETER.
Mit Marya Imbro, Mikhail Senkov, Olga Reptukh.
HD Digital. 115 Min. Originalfassung (russisch, weißrussisch, englisch, mandarin) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Masha, ein belarussisches Model, träumt von einer Karriere in China. Misha arbeitet in einer Minsker Leichenhalle und erweckt die Toten in seinen Ölgemälden zum Leben. Die beiden Außenseiter fühlen sich auf ungewöhnliche Weise voneinander angezogen und streifen gemeinsam durch die warmen Sommernächte. Misha eröffnet Masha eine unbekannte Welt, die ihr Gefühl von Schönheit und Sterblichkeit auf die Probe stellt. WHITE SNAIL ist die fragile Liebesgeschichte zweier Außenseiter, die erkennen, dass sie nicht alleine auf der Welt sind. (epd Film)
Freitag, 30.1. um 17.30 h | Sonntag, 1.2. um 17.15 h

 

LITTLE TROUBLE GIRLS
(KAJ TI JE DEKLICA)
Slowenien/Italien/Kroatien/Serbien 2025.
Regie: URSKA DJUKIC.
Mit Jara Sofija Ostan, Mina Svajger, Sasa Tabaković, Natasa Burger.
HD Digital. 89 Min. Originalfassung (slowenisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die 16-jährige Lucija tritt dem Mädchenchor ihrer katholischen Schule bei. Dort lernt sie die zwei Jahre ältere Ana Maria kennen und schließt Freundschaft mit dem selbstbewußten, beliebten Mädchen. Als der ganze Chor im Sommer auf ein intensives Probenwochenende nach Italien fährt, kommt es zu Spannungen zwischen den beiden: Die introvertierte, behütet aufgewachsene Lucija verguckt sich in einen attraktiven Bauarbeiter, mit Hilfe von Ana Maria beginnt sie zugleich ihre Sexualität zu entdecken. Es sind Tage, die nicht nur die noch frische Freundschaft der beiden, sondern auch Lucijas Glauben und Werte infrage stellen…
Die slowenische Filmemacherin Urška Djukić gewann mit ihren preisgekrönten Kurzfilmen u. a. den Europäischen Filmpreis 2022. In ihrem von hervorragenden Darsteller*innen getragenen Spielfilmdebüt LITTLE TROUBLE GIRLS variiert sie ganz ohne Klischees eine Geschichte über weibliches sexuelles Erwachen.
Samstag, 31.1. um 18.00 h | Montag, 2.2. um 17.30 h

 

SCHWESTERHERZ
Deutschland/Spanien 2025.
Regie: SARAH MIRO FISCHER.
Mit Marie Bloching, Anton Weil, Franziska von Harsdorf, Laura Balzer.
HD Digital. 95 Min. Erstaufführung.
„Eine junge Frau und ihr älterer Bruder stehen sich nah und teilen sich zeitweise eine Wohnung. Als er der Vergewaltigung beschuldigt wird, gerät die Schwester in einen moralischen Konflikt. Der Film erkundet abseits der üblichen Täter-Opfer-Konstellation eine durch ein Verbrechen erschütterte Geschwisterbeziehung.“ (Filmdienst)
„Manchmal schlummert das Böse hinter einer sanften Fassade, steckt das Monströse im Liebenswerten, in einem geliebten Menschen. So was ist oft schwer zu glauben. Da verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse, Sicherheiten und bedingungslose Solidarität geraten ins Schwanken. Das gilt für jede enge und vertraute Beziehung, in familiären Konstrukten noch einmal mehr. Die Regisseurin Sarah Miro Fischer nimmt in ihrem Spielfilmdebüt das Publikum mit auf eine solche emotionale, menschlich zutiefst verunsichernde Reise, lässt das körperliche und seelische Unbehagen miterleben und die Zerrissenheit spüren.“ (epd Film)
Letzte Vorstellung am Dienstag, 3.2. um 17.30 h

 

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PROGRAMMÜBERSICHT:

 
Mo. 26.1. um 20.00 h: MOTHER’S BABY 
Mo. 26.1. um 22.15 h: A HERO NEVER DIES (OmeU) 
 
Di. 27.1. um 17.30 h: AISHA CAN’T FLY AWAY (OmU) | Letzte Vorstellung! 
Di. 27.1. um 20.00 h: MOTHER’S BABY
 
Mi. 28.1. um 17.00 h: SPRING IN KANGIQSUALUJJUAQ | Mit Gästen
Mi. 28.1. um 20.00 h: YI YI (OmU)
 
Do. 29.1. um 20.00 h: SUMMER IN THE CITY (OmU)
Do. 29.1. um 21.45 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
 
Fr. 30.1. um 17.30 h: WHITE SNAIL (OmU)
Fr. 30.1. um 19.45 h: JOE (OmeU)
Fr. 30.1. um 22.00 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
 
Sa. 31.1. um 18.00 h: LITTLE TROUBLE GIRLS (OmU)
Sa. 31.1. um 20.00 h: FRENCH CONNECTION (OmU)
Sa. 31.1. um 22.00 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
 
So. 1.2. um 14.30 h: KINOKRÄNZCHEN
So. 1.2. um 17.15 h: WHITE SNAIL (OmU)
So. 1.2. um 19.45 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter) | 16mm
So. 1.2. um 22.00 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter) | 16mm 
 
Mo. 2.2. um 17.30 h: LITTLE TROUBLE GIRLS (OmU)
Mo. 2.2. um 19.30 h: SERPICO (OmU)
Mo. 2.2. um 22.00 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
 
Di. 3.2. um 17.30 h: SCHWESTERHERZ | Letzte Vorstellung!
Di. 3.2. um 19.30 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
Di. 3.2. um 22.00 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
 
Mi. 4.2. um 20.00 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
Mi. 4.2. um 21.45 h: GRIMY GRITTY NEW YORK CITY (siehe Newsletter)
 
 

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