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EINTRITTSPREIS: 6,00 EUR.
BEI ÜBERLÄNGE, FESTIVALS UND SONDERVERANSTALTUNGEN ERHEBEN WIR EINEN KLEINEN PREISAUFSCHLAG.
KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.
RESERVIERUNGEN SIND LEIDER NICHT MÖGLICH.
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WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.
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SHORTS ATTACK – SUNDANCE SHORTS 2026
6 Filme in 100 Minuten mit deutschen Untertiteln.
Die „Sundance Film Festival Short Film Tour 2026“ ist eine vom Sundance-Team kuratierte Auswahl von sechs herausragenden Kurzfilmen des diesjährigen Festivals, darunter drei mit Festivalpreisen ausgezeichnete Titel. Das Programm bietet eine Mischung aus Geschichten, die mutige Perspektiven und Geschichtenerzähler der nächsten Generation in den Vordergrund rücken. Die Filme sind eine Mischung aus Geschichten, die mutige Perspektiven und Geschichtenerzähler der nächsten Generation in den Vordergrund rücken und dabei die Tiefe der erzählerischen Möglichkeiten hervorheben, die im Kurzfilmformat erkundet werden. Diese Tour lädt das Publikum weltweit dazu ein, eine Auswahl an bewegenden, provokativen, einfühlsamen und menschenzentrierten Spiel-, Dokumentar- und Animationskurzfilmen zu erleben, die ein wahrhaft dynamisches unabhängiges Geschichtenerzählen präsentieren.
https://www.shortsattack.com/sundance-shorts-2026/
Nur am Donnerstag, 13.8. um 20.15 h
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4TH IRANIAN DOCUMENARY FILMFESTIVAL MUNICH
https://www.idfmunich.com/
14. – 16. Juni 2026
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FUNERAL CASINO BLUES
Deutschland/Thailand 2025.
Regie: RODERICK WARICH.
Mit Chaiwat Bualuang, Jutarat Barinok, Chayanee Choomnoommanee.
HD Digital. 154 Min. Originalfassung (thailändisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Im nächtlichen Zentrum von Bangkok freunden sich eine junge Frau und ein Barkeeper an, die beide ihre Familien in der Provinz unterstützen. Dennoch wollen sie ihre Träume und Sehnsüchte nicht ganz aufgeben. Was als sanfter Liebesfilm beginnt und sich streckenweise zu einem Thriller wandelt, mündet in einen betörenden Geisterfilm, in dem eine Tragödie mitschwingt. Die flirrend-fieberhafte Ballade verschränkt die Genres und Erzählebenen durch ein dichtes Netz aus Verweisen, Zwängen und Spiegelungen. Ein traumnaher, hypnotischer Film, der weniger durch seine mäandernde Erzählung als durch seinen aufmerksamen Blick für Orte, Stimmung und Körper zusammengehalten wird. (Filmdienst)
16. – 19.8. jeweils um 20.00 h
FINDING CONNECTION
Deutschland 2026.
Regie: FLORIAN KARNER.
HD Digital. 86 Min. Originalfassung (deutsch, englisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Nachrichten an einen Chatbot, spät in der Nacht. Antworten, die verstehen, trösten, Nähe spenden. FINDING CONNECTION begleitet vier Menschen, für die KI-Chatbots zu Gefährten im Alltag oder sogar zu Beziehungspartnern geworden sind. Mit großer Sensibilität beobachtet der Film ihre Routinen und emotionalen Bindungen. Als sich die KI-Systeme im Jahr 2024 spürbar verändern und die persönliche Ansprache zurückfahren, werden diese Beziehungen auf die Probe gestellt. In einem Zusammenspiel aus zurückhaltender Beobachtung und abstrakten, KI-generierten Bildern öffnet FINDING CONNECTION einen Resonanzraum für Fragen nach Intimität im Zeitalter künstlicher Intelligenz und macht vor allem unser tiefes Bedürfnis sichtbar, gehört, verstanden und getröstet zu werden. (dokfest-muenchen.de)
Montag, 17.8. um 18.00 h und Donnerstag, 20.8. um 20.00 h
FLIEG STEIL
Deutschland 2024.
Regie: MARTINA SCHÖNE-RADUNSKI, LANA COOPER.
Mit Ceci Chuh, Alexander Merbeth, Andreas Anke, Tom Lass, Cora Mainz.
HD Digital. 86 Min. Erstaufführung.
Die Sängerin einer Neo-Nazi-Band eckt mit ihren Vorstellungen eines weiblichen Nationalsozialismus in ihrer Szene an. Auf der Suche nach Verbündeten stößt sie auf den einen Anarcho-Punk, der mit seinen Ideen, die rechte Blase zu unterwandern, bei seinen Mitstreitern ebenfalls wenig Gehör findet. Trotz ihrer gegensätzlichen Ausrichtung freunden sich beide an. Mit rohem Erzählrhythmus wirft der energiegeladene, der Mumblecore-Ästhetik verhaftete Film in ein Chaos performativer Widersprüche, die kenntlich gemacht, aber nicht aufgelöst werden. Ein frischer, herausfordernder Versuch über extremistische Szenen in Deutschland. (Filmdienst)
„Wer versucht, es jedem recht zu machen, wird es niemandem recht machen. Dieser Film hat nicht das Ziel, es irgendjemandem recht zu machen. Die mutigen Filmemacherinnen wagen sich furchtlos auf gefährliches politisches Terrain und erzählen aktuelle Themen auf rohe und ungezähmte Weise. Überraschend, herausfordernd, provokativ – kompromissloses Underground-Kino.“ (Filmfest Oldenburg)
Letzte Vorstellung am Samstag, 22.8. um 22.00 h
ALL MY SISTERS
(SEH KHAHAR).
Deutschland/Österreich/Frankreich/Iran 2026.
Regie: MASSOUD BAKHSHI.
HD Digital. 78 Min. Originalfassung (persisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die in Teheran aufwachsenden Schwestern Mahya und Zahra plappern als Mädchen darauf los, tanzen und erfreuen sich an allerhand Blödsinn. Doch bald schreiben sich die Zwänge der iranischen Gesellschaft in ihren familiären Alltag ein. Aller staatlichen Indoktrinierung zum Trotz entwickeln sich die beiden zu politisch wachsamen, kritischen jungen Frauen. Über einen Zeitraum von 18 Jahren hat der Filmemacher Massoud Bakhshi seine beiden Nichten mit der Kamera dokumentiert, die in der Rahmenhandlung mittlerweile Studentinnen sind. Ein Home-Movie über das Aufwachsen im Iran, das die Beschränkungen der Sicht- und Zeigbarkeit des weiblichen Körpers nachdrücklich in den Vordergrund rückt. (Filmdienst)
Montag, 24.8. um 18.00 h und Freitag, 28.8. um 18.30 h
THE LIGHTS, THEY FALL
Deutschland 2026.
Regie: SASA VAJDA.
Mit Yassin Ben Majdouba, Flor Prieto, Mahira Hakberdieva.
HD Digital. 87 Min. Erstaufführung.
Während seine todkranke Mutter von einer mexikanischen Palliativpflegerin durch ihre letzten Lebenstage begleitet wird, scheint ein 16-jähriger Jugendlicher der Wirklichkeit ein Stück weit entglitten zu sein. Abwesend, fast schattenhaft treibt er durch die Peripherie einer Stadt, die sich nicht wirklich zu erkennen gibt. Zunehmend gleicht der Heranwachsende einem Geist. In dem betont leisen Film werden Figuren, Räume und Bewegungen in einen annähernd schwerelosen Zustand versetzt und auf diese Weise von einem bevorstehenden Abschied erzählt und von dem schwer fassbaren Gefühl, hier und zugleich woanders zu sein. (Filmdienst)
21. – 25.8. jeweils um 20.00 h und Mittwoch, 26.8. um 18.00 h
Am Montag, 24.8. in Anwesenheit von Sasa Vajda und Dunja Bialas (artechock) und anschließendem
Publikumsgespräch
DEMNÄCHST:
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PROGRAMMÜBERSICHT:
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