Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

EINTRITTSPREIS: 6,00 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE, FESTIVALS UND SONDERVERANSTALTUNGEN ERHEBEN WIR EINEN KLEINEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

RESERVIERUNGEN SIND LEIDER NICHT MÖGLICH.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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3.4.1976 – 3.4.2026 
50 JAHRE WERKSTATTKINO JUBELPROGRAMM


Wir zeigen im Jubelprogramm jeweils um 20 Uhr den Film, den der entsprechende Kollektivist als erstes im Werkstattkino sah. Den Sündenfall, quasi. In den Nachtvorstellungen kommen ein paar Lieblingsfilme dazu. Das ausführliche Programm dazu findet sich in unserem Newsletter.

SACCO & VANZETTI
Italien/Frankreich 1971. 
Regie: GIULIANO MONTALDO. 
Mit Gian Maria Volonté, Riccardo Cisiolla. 
35mm. 124 Min. Englische Fassung.
Ein politischer Film natürlich. Mein damaliger Freund Anatol hat mich mitgeschleppt in das Kino, das er grade entdeckt hatte. Es war voll, wir saßen erste Reihe links außen. Ich war hingerissen, nicht bloß vom Film, sondern von dem hochmütigen Ort, vom wilden Publikum. Ich kam dann oft, ich wollte werden wie dieses Kino. Die Mitarbeit dort, das war erst später. (Dolly)
Montag, 6.4. um 20.00 h

WHY NOT
USA 1969-71. 
Von S. ARAKAWA. 
Mit Mary Window. 
16mm. 118 Min. 
Initiation anno 1984: Erst fragt mich der Punk an der Kasse, warum ich eigentlich hier bin, in dieser Hinterhof-Gruft (war angeblich eine „spontane Publikumsbefragung“), und dann startet während der dark-tristen Super8-Berlin-Underground-Show die schwarze „Hauskatz“ von der Lautsprecherbox aus einen Frontalangriff. Auf mich. Erstmal Pause vom Werkstattkino. Doch der Sex/Avantgardefilm WHY NOT sollte mich ein paar Wochen später zurückholen. Und ich konnte, obwohl nachhaltig verstört, der unverschämten Idee von Freiheit im Kinomachen nicht widerstehen. So ist das bis heute. (Bernd)
„Vielleicht zu beschreiben als ritualisierte Schilderung eines weiblichen Orgasmus. Eines Orgasmus, der nicht auf Personen bezogen ist, sondern – die Situation in unserer Gesellschaft spiegelnd – auf Objekte. Masturbation als entfremdete Form des Geschlechtsaktes, mechanischer Vollzug statt Freiheit der Person und Entfaltung ihrer Möglichkeiten, Verborgenheit statt Offenheit. Ein Film der versucht, Schranken zu durchbrechen.“ (Werkstattkino, 1984)
Dienstag, 7.4. um 20.00 h

DER SALON REVISITED
In den Jahren 2005/2006 machten Waco, Bernd, Dolly und Hans Schifferle in loser Folge Samstagnacht-Vorstellungen, für die sie die entlegensten Kurzfilme sichteten und die besten davon zu langen Programmen bündelten. Wir werden ein paar davon wiederholen.
Samstag, 11.4. um 20.00 h

KINOGESCHICHTEN
Home-Movies und Filmfragmente aus alten Zeiten, in und mit dem Werkstattkino. 
China Girls: Testbilder aus den Allongen von 35mm-Rollen, gesammelt und kombiniert.
Stagmovies: Stummfilmpornos aus den 1920er/1930er Jahren.
Scopitones: frühe Musikvideos auf 16mm.
Sonntag, 12.4. um 20.00 h

„Orpheus descending, ich stieg die winklige Treppe hinunter und öffnete die schwere Eisentür, ein Vorraum zuerst, wo der Kassierer, der auch Vorführer ist und auch einer der Mitbesitzer, wortkarg vor einem hohen Tischchen sitzt […]rechts davon blickt man in die Höhle, wo die lebendigen Malereien an die Wand geworfen werden. Ich war im werkstattkino, eckig, abseitig, mitten ins Herz treffend. THINGS TO COME hieß der Film, den ich mir anschaute, ein alter Zukunftsfilm von William Cameron Menzies nach H.G. Wells, und der Titel sollte Programm sein für mich. Im werkstattkino trat meine Education Sentimentale in eine entscheidende Phase, eine Phase, die noch nicht abgeschlossen ist.“  – Hans Schifferle

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WIR WAREN DAS DUNKLE HERZ DER STADT – DER UNTERGANG DER HAMBURGER GÄNGEVIERTEL
Deutschland 2022.
Regie: ANDREAS KARMERS.
HD Digital. 350 Min. Erstaufführung.
Der Film dokumentiert die Hamburger Altstadt und die darin liegenden historischen drei Hamburger Gängeviertel. Dieser von Armut und zunehmender Verwahrlosung betroffene, Jahrhunderte alte Kern Hamburgs galt an der Schwelle des 20. Jahrhunderts als einer der größten Slums Europas und wurde zwischen 1880 bis 1939 flächensaniert. Es entstanden dort u. a. das Kontorhausviertel und die prestigeträchtige Einkaufsmeile Mönckebergstraße, die den Pariser Boulevards nachempfunden wurde. Es verschwanden dafür nicht nur Elend, dunkle Höfe und eine zunehmend als bedrohlich empfundene Einwohnerschaft, sondern auch bedeutende architektonische Zeugen der Renaissance, des Barock und Rokoko.
In der Perspektive des Ich-Erzählers führt Walter Wedstedt, der Großvater des Filmemachers, mittels autobiografischer und fiktiver Handlung durch die Labyrinthe der Gänge und Gassen und erinnert an eine »verschwundene Welt von gestern«.
Wir zeigen dieses äußerst gelungene und nachhallende Zeitdokument auf großer Leinwand!

3. Kapitel – Experten, Expertisen – 60 Min.
4. Kapitel – Mutter, Onkel, Großvater, Ich – 67 Min.
Sonntag, 5.4. um 17.30 h

5. Kapitel – Revolte, Revolution – 33 Min.
6. Kapitel – Moderne, links-rechts – 60 Min.
7. Kapitel – Vorhang fällt – 45 Min.
Montag, 6.4. um 17.00 h

 

MIT HASAN IN GAZA
(WITH HASAN IN GAZA)
Palästina/Frankreich/Deutschland/Katar 2025.
Regie: KAMAL ALJAFARI.
HD Digital. 106 Min. Originalfassung (arabisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Vor Kurzem entdeckte der palästinensische, in Berlin ansässige Regisseur Kamal Aljafari drei MiniDV-Kassetten in seinem Archiv, die das Leben in Gaza im Jahr 2001 dokumentieren. Dieses Filmmaterial dient als Zeugnis eines Ortes und einer Epoche, die so nicht länger existieren. Was als Suche nach einer Gefängnisbekanntschaft von 1989 begann – nach einem Mann, der in den Wirren der Zeit verloren ging – wurde zu einem unerwarteten Roadtrip vom Norden in den Süden Gazas, mit Hasan, einem einheimischen Reiseführer, über dessen weiteres Schicksal heute nichts bekannt ist. Während die Kamera durch die Straßen und Landschaften Gazas fährt, hält sie flüchtige Momente des Alltagslebens fest – Fragmente einer Realität, die sich bis heute unwiderruflich verändert hat. MIT HASAN IN GAZA verwandelt das vergessene Material in eine filmische Reflexion über Erinnerung, Verlust, den Lauf der Zeit und Menschen, die vielleicht nie wiedergefunden werden können.
„Eine Hommage an Gaza und seine Bevölkerung, an all das, was ausgelöscht wurde und mir in diesem dringlichen Moment der palästinensischen Existenz – oder Nicht-Existenz – wieder in den Sinn kam. Es ist ein Film über die Katastrophe und über eine Poesie, die Widerstand leistet. Dies ist der erste Film, den ich nicht gedreht habe.“ (Kamal Aljafari)
Letzte Vorstellung am Dienstag, 7.4. um 17.30 h

 

BÜRGLKOPF
Österreich/Deutschland 2025.
Regie: LISA POLSTER.
HD Digital. 78 Min. Erstaufführung.
Auf 1.300 Metern Höhe befindet sich das Rückkehrzentrum Bürglkopf weit abgelegen auf dem gleichnamigen Berg in Tirol. Menschen im Asylverfahren sollen dort mit Rückkehrberatung, vor allem aber unter dem Druck der Isolation, zur Ausreise aus Österreich bewegt werden. Die idyllische Alpenlandschaft wird zum Schauplatz eines bizarren Aufeinandertreffens von Geflüchteten, Dorfbewohner:innen und Tourist:innen, denn die nächstgelegenen Berge in Kitzbühel dienen vor allem dem Wintersport. Während hochmoderne Gondeln Urlauber:innen aus aller Welt auf die Gipfel befördern, müssen die Bewohner des Bürglkopfs drei Stunden Fußweg auf sich nehmen, um vom Lager ins Tal zu gelangen. Der Film gibt einen Einblick in die europäische Abschottungspolitik, die in Rückkehrzentren und Abschiebelagern gipfelt.
Samstag, 11.4. um 17.30 h | In Anwesenheit der Regisseurin mit anschließendem Publikumsgespräch

 

WANDA
USA 1970.
Regie: BARBARA LODEN.
Mit Barbara Loden, Michael Higgins, Charles Dosinan. Frank Jourdano.
HD Digital. 101 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung der restaurierten Fassung.
Barbara Loden erzählt in ihrem einzigen Spielfilm WANDA von einer Frau, die scheinbar ziellos durch das ländliche Pennsylvania zieht. Nachdem sie ihren Mann und ihre Kinder verlassen hat, treibt Wanda von Ort zu Ort, von Begegnung zu Beziehung, durch soziale und emotionale Randzonen. Als sie sich einem Kleinkriminellen anschließt, scheint sie ihre bisherige Existenz vollkommen hinter sich zu lassen, bis ein missglückter Banküberfall ihr Leben abermals in eine andere Richtung lenkt…
Barbara Loden, die Regie führte, das Drehbuch schrieb und selbst die Hauptrolle verkörperte, entwirft mit einer fast dokumentarischen Bildsprache ein radikal offenes Porträt weiblicher Existenz. Wanda ist eine Antiheldin jenseits von Opfermythen, Emanzipationsfantasien oder moralischen Bewertungen. Als leise, unbequeme Gegenstimme zum männlich dominierten New-Hollywood-Kino wirkt WANDA noch heute erstaunlich aktuell und beeinflusste zahlreiche Regisseur*innen und Schauspieler*innen wie Isabelle Huppert, Nan Goldin, Marguerite Duras oder Christian Petzold. Ein Stück zeitloses Kino über weibliche Existenz, Sichtbarkeit und radikale kreative Autonomie, aus einer Zeit, in der Regisseurinnen noch die Ausnahme waren.
„Ein Meilenstein des feministischen Kinos.“ (Criterion Collection)
„Ich bin der Ansicht, dass in WANDA ein Wunder geschieht.“ (Marguerite Duras)
„Die letzte Szene, in der sie in einer Menschenmenge verloren steht und in unsere Richtung starrt, ist einer dieser Kino-Momente, die ich nie vergessen werde.“ (Christian Petzold)
Sonntag, 12.4. um 17.45 h | Montag, 13.4. um 18.00 h

 

SKUNK
Belgien/Niederlande 2023.
Regie: KOEN MORTIER.
Mit Thibaud Dooms, Natali Broods, Boris Van Severen.
HD Digital. 106 Min. Originalfassung (niederländisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein 17-jähriger Junge aus einer gewalttätigen Familie landet in einem Wohnheim für traumatisierte Jugendliche. Doch die Betreuer sind überfordert, die Mitbewohner gewalttätig. Der Junge wird immer wieder von seiner schmerzhaften Vergangenheit eingeholt. Ein hartes, pessimistisches Sozialdrama, das Kinder aus zerrütteten Verhältnissen als irreparabel beschädigt vorstellt und keinerlei Hoffnung in die Bemühungen pädagogischer Institutionen setzt. (Filmdienst)
„Der neue Film von Koen Mortier ist wie seine Vorgänger wieder kein Film, der ein breiteres Publikum ansprechen wird. Zu eigen, zu radikal, zu sehr sich Erwartungshaltungen verweigernd, macht er es dem Zuschauer nicht einfach. Er bietet keine Lösungen an, zeigt stattdessen die reale Überforderung staatlicher Institutionen und eigentlich wohlwollender Sozialarbeiter und die schrecklichen Folgen von jahrelang erlebter physischer und psychischer Gewalt, die hier in einer grausamen Logik aus den Opfern Täter machen. Wer sich dieser cineastischen Zumutung aussetzen kann und möchte, wer Film als radikale Erfahrung ohne Gebrauchsanweisung versteht, dem sei SKUNK hiermit unbedingt empfohlen. Es ist ein Film, der einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Nicht zuletzt wegen Thibaud Dooms erschütternd intensiver Darstellung eines Jugendlichen, der durch die Hölle gegangen ist. Auch das Sounddesign und die Kameraarbeit von Nicolas Karakatsanis machen viel von der Intensität des Films aus. Koen Mortier hat längst eine eigene Handschrift entwickelt, die ihn ein weiteres Mal als einen der interessantesten und radikalsten flämischen Filmemacher empfiehlt.“ (Deadline)
Montag, 13.4. und Mittwoch, 15.4. jeweils um 20.00 h

EX DRUMMER
Belgien/Italien/Frankreich 2007.
Regie: KOEN MORTIER.
Mit Dries Vanhegen, Norman Baert, Gunter Lamoot, Sam Louwyck.
HD Digital. 105 Min. Originalfassung (niederländisch, flämisch) mit deutschen Untertiteln.
Drei körperlich leicht behinderte, verhaltensgestörte junge Männer bringen einen berühmten Schriftsteller dazu, in ihrer Punkband Schlagzeug zu spielen. Sie wollen von seinem Ruhm profitieren, er aber sieht sich als eine Art herabgestiegener Gott, der das Elend seiner Mitmusiker für sein Buch nutzen will. Hierfür muss er allerdings zunächst ein Teil ihrer Welt werden. Die visuell wie sprachlich drastische Darstellung sozialen Elends versteht sich nicht als Realismus, sondern als Reflexion über die Darstellbarkeit von hoffnungslosen Lebensweisen, kunstvoll gebrochen sowohl über die Hauptfigur als auch über Stilisierungen auf der Bild- und Tonebene. (Filmdienst)
Montag, 13.4. um 22.15 h | Dienstag, 14.4. um 20.00 h

22. MAI
(22 MEI)
Belgien/Niederlande/Großbritannien 2010.
Regie: KOEN MORTIER.
Mit Sam Louwyck, Titus De Voogdt, Jan Hammenecker.
HD Digital. 88 Min. Originalfassung (niederländisch, französisch) mit deutschen Untertiteln.
In einem Warenhaus explodiert eine Bombe. Ein Wachmann rennt in Panik davon, ohne den Verletzten zu helfen. Auf der Straße bricht er zusammen und muss sich fortan mit den Bildern des Schreckens sowie der Verletzten und Toten auseinandersetzen. Der sperrige Film bietet keine Erklärung für die Katastrophe, simuliert das abrupte Herausreißen aus normalen Lebenszusammenhängen und stellt Fragen nach Schuld und Verantwortung, Gerechtigkeit und Liebe. Keine Auseinandersetzung mit Terrorismus, sondern ein Film über Trauer(-Arbeit) und Vergebung. (Filmdienst)
Dienstag, 14.4. um 18.00 h | Mittwoch, 15.4. um 22.15

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VERSTRAHLT UND VERGESSEN
Deutschland 2000-2006.
Regie: CHRISTOPH BOEKEL.
Digital. 52 Min.
Am 26. April 1986 explodiert Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl. Die Katastrophe ungeahnten Ausmaßes fordert tausende an Menschenleben.
Christoph Boekel geht dem Schicksal dreier ihm nahestehender Menschen nach, deren Leben durch den wahrgewordenen Albtraum tiefgreifend verändert wurde. Der Film ist ein Requiem für die Opfer und eine bittere Mahnung.
Sonntag, 19.4. um 17.30 h | In Anwesenheit des Regisseurs mit anschließendem Publikumsgespräch

 

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PROGRAMMÜBERSICHT:   

 
So. 5.4. um 14.30 h: KINOKRÄNZCHEN
So. 5.4. um 17.30 h: WIR WAREN DAS DUNKLE HERZ DER STADT – TEIL 2
So. 5.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WERKSTATTKINO – FILMREIHE (siehe Newsletter)
So. 5.4. um 22.00 h: 50 JAHRE WK | FILME, DIE WIR LIEBEN (siehe Newsletter) 
 
Mo. 6.4. um 17.00 h: WIR WAREN DAS DUNKLE HERZ DER STADT – TEIL 3 
Mo. 6.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WK | SACCO & VANZETTI (engl.) | 35mm 
 
Di. 7.4. um 17.30 h: MIT HASAN IN GAZA (OmU) | Letzte Vorstellung! 
Di. 7.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WK | WHY NOT (OmU) | 16mm
 
Mi. 8.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WERKSTATTKINO – FILMREIHE (siehe Newsletter)
Mi. 8.4. um 22.00 h: 50 JAHRE WK | FILME, DIE WIR LIEBEN (siehe Newsletter)
 
Do. 9.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WERKSTATTKINO – FILMREIHE (siehe Newsletter) 
 
Fr. 10.4. KEINE VORSTELLUNGEN – GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
 
Sa. 11.4. um 17.30 h: BÜRGLKOPF | Mit Gästen 
Sa. 11.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WK | SALON REVISITED – ENTLEGENES UND VERWEGENES | 35mm/16mm
 
So. 12.4. um 17.45 h: WANDA (OmU)
So. 12.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WK | KINOGESCHICHTEN – EIN KESSEL BUNTES | 35mm/16mm 
 
Mo. 13.4. um 18.00 h: WANDA (OmU)
Mo. 13.4. um 20.00 h: SKUNK (OmU)
Mo. 13.4. um 22.15 h: EX DRUMMER (OmU)
 
Di. 14.4. um 18.00 h: 22. MAI (OmU)
DI. 14.4. um 20.00 h: EX DRUMMER (OmU)
 
Mi. 15.4. um 20.00 h: SKUNK (OmU)
Mi. 15.4. um 22.15 h: 22. MAI (OmU)
 

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