Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

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KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

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WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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WHITE SNAIL
Österreich 2025.
Regie: ELSA KREMSER, LEVIN PETER.
Mit Marya Imbro, Mikhail Senkov, Olga Reptukh.
HD Digital. 115 Min. Originalfassung (russisch, weißrussisch, englisch, mandarin) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Masha, ein belarussisches Model, träumt von einer Karriere in China. Misha arbeitet in einer Minsker Leichenhalle und erweckt die Toten in seinen Ölgemälden zum Leben. Die beiden Außenseiter fühlen sich auf ungewöhnliche Weise voneinander angezogen und streifen gemeinsam durch die warmen Sommernächte. Misha eröffnet Masha eine unbekannte Welt, die ihr Gefühl von Schönheit und Sterblichkeit auf die Probe stellt. WHITE SNAIL ist die fragile Liebesgeschichte zweier Außenseiter, die erkennen, dass sie nicht alleine auf der Welt sind. (epd Film)
Letzte Vorstellung am Sonntag, 15.2. um 20.00 h

 

UNGEDULD DES HERZENS
Deutschland 2025.
Regie: LAURO CRESS.
Mit Giulio Brizzi, Ladina von Frisching, Thomas Loibl, Livia Matthes.
HD Digital. 108 Min. Erstaufführung.
Was als Geste des Mitgefühls beginnt, wird zur gefährlichen Versuchung, sich als Retter zu fühlen. In Ungeduld des Herzens verlegt Regisseur Lauro Cress Stefan Zweigs zeitlose Geschichte von Mitleid und moralischer Überforderung in die Gegenwart – ein intensives Psychodrama über die Sehnsucht nach Nähe, die Grenzen von Empathie und die Unmöglichkeit, für andere zu leben.
Ausgezeichnet beim Max Ophüls Preis 2025 (Bester Spielfilm, Bester Schauspielnachwuchs), ist der Film ein herausragendes Beispiel für das neue deutsche Autorenkino – kraftvoll, berührend und von großer emotionaler Klarheit.
Montag, 16.2. um 17.45 h | Samstag, 21.2. um 17.30 h | Samstag, 28.3. um 17.30 h

 

COEXISTENCE, MY ASS!
USA/Frankreich 2025.
Regie: AMBER FARES.
HD Digital. 95 Min. Originalfassung (englisch, hebräisch, arabisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
COEXISTENCE, MY ASS! begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster-Eliassi bei der Entstehung ihrer gleichnamigen Comedy-Show. Der Film, der über einen Zeitraum von fünf turbulenten Jahren gedreht wurde, zeichnet Noams persönliche, berufliche und politische Entwicklung parallel zur stetigen Verschlechterung der Lage in der Region nach. Aufgewachsen in einem zweisprachigen israelisch-palästinensischen Dorf – der einzigen bewusst integrierten Gemeinde des Landes – verliert Noam zunehmend den Glauben an den traditionellen Friedensaktivismus. Sie wendet sich dem Stand-up-Comedy zu und erregt schnell Aufmerksamkeit im gesamten Nahen Osten. Doch während ihr Stern steigt, bricht alles um sie herum zusammen. Mit beißender  Satire konfrontiert Noam ihr Publikum mit schwierigen Wahrheiten, die nicht immer lustig sind, uns aber daran erinnern, dass eine andere Realität möglich ist.
„Ein Must-see-Film über eine mutige und liebenswerte Frau steht, die nicht anders kann, als der Trauer mit Humor zu begegnen.“ (Visions du Réel)
Sonntag, 15.2. um 18.00 h und Dienstag, 24.2. um 18.00 h

 

FASSADEN
Deutschland 2025.
Regie: ALINA CYRANEK.
HD Digital. 90 Min. Erstaufführung.
In FASSADEN erzählt Sandra Hüller die Geschichte einer Frau, die aus einer langjährigen gewalttätigen Beziehung ausbricht, sowie von einem politischen und gesellschaftlichen System, das lieber wegschaut. Der Film zeigt, welche Machtstrukturen hinter den Fassaden stecken und wie der Staat Frauen unzulänglich schützt.
Dienstag, 24.2. um 18.00 h

 

UNTEN – IM ORTSVEREIN
Deutschland 2025.
Regie: JAN-CHRISTOPH SCHULTCHEN.
HD Digital. 84 Min. Erstaufführung.
Der Dokumentarfilm beleuchtet das politische Engagement in deutschen Ortsvereinen exemplarisch anhand der Arbeit eines SPD-Ortvereins und zeigt, wie Bürgerinnen und Bürger gemäß Artikel 21 des Grundgesetzes aktiv an der politischen Willensbildung mitwirken. Im Fokus stehen Mitglieder, die sich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik engagieren – etwa durch Plakatieren, Infostände oder Sitzungen nach Feierabend. Der Film dokumentiert die Herausforderungen, denen sie dabei begegnen: starre Strukturen, formalisierte Abläufe und gesellschaftliche Gegenwehr. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen des Regisseurs im Ortsverein untersucht der Film die Spannungsfelder zwischen Idealismus und Realität, zwischen Mitgestaltung und Ohnmacht. Dabei wird deutlich, wie politische Teilhabe funktioniert – und wie sie trotz Widerständen möglich bleibt. (Filmportal)
Freitag, 27.2. um 18.00 h

 

HAPPY HOLIDAYS
(YIN’ĀD ‚ALĪKU)
Frankreich/Deutschland/Italien/Palästinensische Autonomiegebiete 2024.
Regie: SCANDAR COPTI.
Mit Manar Shehab, Wafaa Aoun, Merav Mamorsky, Toufic Danial.
HD Digital. 124 Min. Originalfassung (arabisch, hebräisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
In vier Episoden werden die Mitglieder einer arabischen und einer jüdischen Familie am Vorabend einer großen Hochzeitsfeier in die Folgen eines Autounfalls verwickelt, wobei das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Das raffiniert aufgebaute Drama führt vor Augen, wie eng in der multikulturellen israelischen Großstadt Haifa Privates und Politisches miteinander verwoben sind. Eine heimliche arabisch-jüdische Beziehung, soziale Erwartungen und finanzielle Zwänge verschärfen dabei die Konflikte. Die kluge Erzählstruktur verdichtet die persönlichen Dramen mit wechselnden Blickwinkeln zum Panorama gesellschaftlicher Spannungen. (Filmdienst)
16. – 18.2. jeweils um 20.00 h | Donnerstag, 26.2. um 20.15 h

 

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19. – 25. Februar 2026
FRAUENBILDER IM DEUTSCHEN FILM


LOLA RENNT
Deutschland 1998. 
Regie, Buch: TOM TYKWER. 
Kamera: Frank Griebe. 
Mit Franka Potente, Moritz Bleibtreu. 
HD Digital. 81 Min.
„Eine Kino-Story durch und durch: Lola muß in 20 Minuten 100.000 Mark auftreiben, um ihrem Freund Manni das Leben zu retten – Liebe und Geld, Zeit und Tod. Archaische Themen in genialer Verdichtung; ein Großstadtmärchen, das, weil es sich um vordergründigen Realismus nicht schert, zu den tieferen Wahrheiten des Kinos findet. Und das uns – weil das Kino die Zeit überwinden kann – davon träumen läßt, daß die Liebe siegt über den Tod.“  – Willmann, artechock
„Manchmal gibt es Filme, die einen einfach nur glücklich machen. LOLA RENNT ist nach langer, langer, langer Zeit der erste deutsche Film, dem das (bei mir) gelingt.“  – Suchsland, artechock
Donnerstag, 19.2. um 20.00 h | Samstag, 21.2. um 22.00 h
 
YUNG
Deutschland 2018. 
Regie, Buch: HENNING GRONKOWSKI. 
Mit Janaina Liesenfeld, Emily Lau, Joy Grant. 
HD Digital. 95 Min.
Gronkowskis YUNG sucht das Unmittelbare und den Exzess in der Berliner Gegenwart.
„Auf Drogen küsst es sich anders, leichter, schneller und auch mal das andere Geschlecht, also das Geschlecht, das frau sonst nicht küsst. Die Anziehung der Frau für Frauen weiter erforschen, oder den Mann mal ausnahmsweise nicht ablehnen. Wer könnte etwas dagegen haben? YUNG jedenfalls ist so offen für das Experiment, für die Forschungsreise Jugendlicher, dass der Exzess, der verschwimmende Alltag, die Partys ohne Ende zu einem Wesenszustand werden, zur Normalität, die nicht bewertet werden muss, sondern erstmal einfach ist. Tragen nicht schon die Zuschauer so viele Bewertungen in sich, dass das Kino nicht noch welche drauflegen muss? Viele Verwandte hat YUNG im deutschen Kino nicht.“  – critic.de
Donnerstag, 19.2. um 22.00 h | Freitag, 20.2. um 20.00 h 

DROP OUT – NIPPELSUSE SCHLÄGT ZURÜCK
Deutschland 1998. 
Regie: BEATRICE MANOWSKI. 
Mit Beatrice Manowski, Erdal Yıldız, Axel Pape. 
HD Digital. 98 Min.
„Eine erfolglose Kneipensängerin verlässt ihren siechen Künstlerfreund und gibt beim neuen Vermieter aus Verlegenheit an, Privatdetektivin zu sein. Auf die Lüge folgt ein erster Auftrag, der sie gleich in die Zentralen der Macht katapultiert. Statt die übliche, kleine Sexaffäre aufzudecken, geht sie viel tiefer ins Schlamassel: Ein Mord und ein Cop, dann noch eine lesbische Hamburger Senatorin, die erpresst zu werden scheint – Kellertüren in die Unterwelt.“  – critic.de
„Ist es ein Neo-Noir, ein Erotikthriller? Eine derangierte Großstadtkomödie, ein Sittenporträt eines zugekoksten 90er-Hamburgs? In jedem Fall ist DROP OUT ein Film, der in seiner Großspurigkeit im deutschen Kino Seltenheitswert hat.“  – critic.de
Freitag, 20.2. und Montag, 23.2. jeweils um 22.00 h

In memoriam Elke Haltaufderheide † 13. Dezember 2025
RHEINGOLD
BRD 1978. 
Regie: NIKLAUS SCHILLING. 
Produzentin: Elke Haltaufderheide. 
Mit Elke Haltaufderheide, Rüdiger Kirschstein, Gunther Malzacher. 
HD Digital. 91 Min.
Der Trans-Europ-Express „Rheingold“ verkehrte täglich zwischen Hoek van Holland und Genf, sein atemberaubender Fahrtverlauf am Rhein entlang war legendär, ebenso der überbordende Luxus und die Verquickung nationaler Mythen mit modernster Technik. Für Elisabeth Drossbach bedeuten die wöchentlichen Fahrten im TEE jedoch viel mehr als das, nämlich sexuelle Befreiung, Flucht aus ihrer muffigen Ehe mit einem Diplomaten. Bis dieser eines Tages auch zusteigt.
„Die Mixtur aus Mythen, schriller Kolportage und alltäglich-banaler Bahnreise löste [bei der Berlinale 1978] einen Skandal aus. Dazu kam noch die tabubrechende Darstellung von Erotik und Sexualität, die – und das ist dann wahrlich der Gipfel – in einem gutbürgerlichen Milieu und in einem D-Zug-Abteil vor aller Augen ausgelebt wird.“  – Karl Prümm
Samstag, 21.2. um 20.00 h

IN THE NAME OF SCHEHERAZADE ODER DER ERSTE BIERGARTEN IN TEHERAN
Deutschland 2019. 
Regie: NARGES KALHOR. 
Mit Narges Kalhor, Tahmineh Dokhani, Alireza Golafshan. 
HD Digital. 75 Min.
„Eine iranische Bierbrauerin lässt nicht locker, in Teheran den ersten Biergarten nach bayrischem Vorbild zu eröffnen, und kämpft unermüdlich gegen die Windmühlen der Bürokratie. Eine Berliner Künstlerin versucht unentwegt, ihre afghanischen Wurzeln abzuschütteln. Und die Regisseurin, selbst eine Figur im Film, ringt darum, ihren Film ohne Zugeständnisse an fremde Erwartungen fertigzustellen.“  – arttv.ch
„Narges Kalhor nimmt uns mit auf einen Tauchgang in eine dekonstruierte, fröhliche Apokalypse. Ein Film, der viele Ebenen der Realität miteinander verbindet, mit Fiktion jongliert, sich über den Dokumentarfilm lustig macht und sich über alle Regeln hinwegsetzt.“  – Visions du Réel, Nyon
Sonntag, 22.2. um 20.00 h

AXOLOTL OVERKILL
Deutschland 2017. 
Regie, Buch: HELENE HEGEMANN. 
Mit Jasna Fritzi Bauer, Mavie Hörbiger, Laura Tonke. 
HD Digital. 94 Min.
Nach dem Tod ihrer Mutter lebt die 16-jährige Mifti mit ihren Halbgeschwistern Anika und Edmond in einer Berliner WG und ist meist vorzugsweise irritiert.
„Ganz schön fett, was hier an umfassendem Überdruss aufgeboten wird! Ein Glücksfall, dass es Helene Hegemann gelungen ist, selbst die Regie bei der Verfilmung ihres Bestseller-Debüts „Axolotl Roadkill“ zu übernehmen. Bot sich ihr doch so die Chance, eine Wiederholung der in ihren Augen ärgerlichen Fehlrezeption des Stoffes als Coming-of-Age-Geschichte oder gar Generationen-Porträt zu unterbinden.“  – FilmGazette
„Eine vollkommen surreale Handlung, noch surrealere Charaktere, insgesamt wirkt AXOLOTL OVERKILL über weite Strecken so,  als wäre die Kamera zufällig im Raum gewesen. Der Film ist so ehrlich, so nackt, und dabei auf die Art „deutsch“ inszeniert, die keine Beleidigung ist, sondern ein Kompliment.“  – sofahelden.de
Sonntag, 22.2. um 22.00 h | Dienstag, 24.2. um 20.00 h

SWEETHEARTS
Deutschland 2019. 
Regie: KAROLINE HERFURTH. 
Mit Karoline Herfurth, Hannah Herzsprung, Ronald Zehrfeld. 
HD Digital. 107 Min.
„Ein Buddy-Movie, das nicht von Männern erzählt, sondern von zwei unterschiedlichen Frauen: Die von Karoline Herfurth gespielte Franny ist ein Nervenbündel, das unter Panikattacken leidet und gerade in Erholung zwangsverschickt wird, Mel hingegen ein taffes Girl, das mit vollem Körpereinsatz um ein besseres Leben für sich und ihre Tochter kämpft. Die beiden begegnen sich, kurz nachdem Mel bei einem Juwelier ein Diamant-Collier geklaut hat und den Fehler macht, auf der Flucht ausgerechnet Franny als Geisel zu nehmen. Das zwängt die Harte und die Hysterische in die Enge eines abgerockten Honda Prelude, während sie von Gangstern und Cops gejagt werden.“  – epd film
Montag, 23.2. um 20.00 h | Dienstag, 24.2. um 22.00 h

 

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CROCODILE TEARS
(AIR MATA BUAYA).
Regie: TUMPAL TAMPUBOLON.
Indonesien/Frankreich/Singapur/Deutschland 2024.
Mit Yusuf Mahardika, Zulfa Maharani, Marissa Anita, Sapta Taliwang.
HD Digital. 98 Min. Originalfassung (indonesisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Johan betreibt einen Krokodilpark mit seiner dominanten Mutter, die den Raubtieren näher zu stehen scheint als den menschlichen Besucher:innen. Als sich der unsichere Junge in ein Mädchen aus der Stadt verliebt, gerät die
ohnehin fragile Balance zwischen Mutter und Sohn komplett aus den Fugen.
Das Debüt des indonesischen Filmemachers Tumpal Tampubolon ist eine Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte, Sozialdrama und freudianischem Tierhorror. Beeindruckende Bilder, schleichende Spannung und furioses Schauspiel sorgen für eine Filmerfahrung, die man nicht so bald vergisst. (filmfestival.cologne)
27.2. – 4.3. jeweils um 20.00 h

 

THE POOL
Thailand 2018.
Regie: PING LUMPRAPLOENG.
Mit Theeradej Wongpuapan, Ratnamon Ratchiratham.
HD Digital. 91 Min. Originalfassung (thailändisch) mit deutschen Untertiteln.
Durch eine Reihe von Missgeschicken finden sich ein junger Mann und seine Freundin in einem mehrere Meter tiefen, leeren Swimmingpool ohne Leiter gefangen; allein können sie sich aus der gefliesten Grube nicht befreien, und Hilfe können sie auch nicht herbeirufen. Richtig brenzlig wird die Lage, als neben ihnen auch noch ein stattliches Krokodil in dem Pool landet. Aus seiner schlichten, etwas absurden Ausgangssituation holt der thailändische Thriller dank einer einfallsreichen Kameraarbeit, guten Schauspielern und vielen raffiniert-bösen Plotideen ein Maximum an Nervenkitzel heraus. (Filmdienst)
Freitag, 27.2. und Montag, 2.3. jeweils um 22.00 h
Sonntag, 1.3. um 18.00 h

 

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PROGRAMMÜBERSICHT:

 
So. 15.2. um 18.00 h: COEXISTENCE, MY ASS! (OmU)
So. 15.2. um 20.00 h: WHITE SNAIL (OmU) 
 
Mo. 16.2. um 17.45 h: UNGEDULD DES HERZENS
Mo. 16.2. um 20.00 h: HAPPY HOLIDAYS (OmU)
 
Di. 17.2. um 20.00 h: HAPPY HOLIDAYS (OmU)
 
Mi. 18.2. um 20.00 h: HAPPY HOLIDAYS (OmU)
 
Do. 19.2. um 20.00 h: LOLA RENNT
Do. 19.2. um 22.00 h: YUNG
 
Fr. 20.2. um 20.00 h: YUNG
Fr. 20.2. um 22.00 h: DROP OUT – NIPPELSUSE SCHLÄGT ZURÜCK
 
Sa. 21.2. um 17.30 h: UNGEDULD DES HERZENS
Sa. 21.2. um 20.00 h: RHEINGOLD
Sa. 21.2. um 22.00 h: LOLA RENNT
 
So. 22.2. um 18.00 h: FASSADEN
So. 22.2. um 20.00 h: IN THE NAME OF SCHEHERAZADE
So. 22.2. um 22.00 h: AXOLOTL OVERKILL
 
Mo. 23.2. um 20.00 h: SWEETHEARTS
Mo. 23.2. um 22.00 h: DROP OUT – NIPPELSUSE SCHLÄGT ZURÜCK
 
Di. 24.2. um 18.00 h: COEXISTENCE, MY ASS!
Di. 24.2. um 20.00 h: AXOLOTL OVERKILL
Di. 24.2. um 22.00 h: SWEETHEARTS
 
Mi. 25.2. um 21.00 h: FRAUENBILDER IM DEUTSCHEN FILM (siehe Newsletter)
 
Do. 26.2. um 20.15 h: HAPPY HOLIDAYS (OmU)
 
Fr. 27.2. um 18.00 h: UNTEN – IM ORTSVEREIN
Fr. 27.2. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
Fr. 27.2. um 22.00 h: THE POOL (OmU)
 
Sa 28.2. um 17.30 h: UNGEDULD DES HERZENS 
Sa. 28.2. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
Sa. 28.2. um 22.00 h: KROKODIL-HORROR (siehe Newsletter)
 
So. 1.3. um 14.30 h: KINOKRÄNZCHEN
So. 1.3. um 18.00 h: THE POOL (OmU)
So. 1.3. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
So. 1.3. um 22.00 h: KROKODIL-HORROR (siehe Newsletter)
 
Mo. 2.3. um 18.00 h: FASSADEN
Mo. 2.3. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
Mo. 2.3. um 22.00 h: THE POOL (OmU)
 
Di. 3.3. um 18.00 h: COEXISTENCE, MY ASS! (OmU)
Di. 3.3. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
 
Mi. 4.3. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
Mi. 4.3. um 22.00 h: KROKODIL-HORROR (siehe Newsletter)
 
 

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