Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

EINTRITTSPREIS: 6,00 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE, FESTIVALS UND SONDERVERANSTALTUNGEN ERHEBEN WIR EINEN KLEINEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

RESERVIERUNGEN SIND LEIDER NICHT MÖGLICH.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////

 

COEXISTENCE, MY ASS!
USA/Frankreich 2025.
Regie: AMBER FARES.
HD Digital. 95 Min. Originalfassung (englisch, hebräisch, arabisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
COEXISTENCE, MY ASS! begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster-Eliassi bei der Entstehung ihrer gleichnamigen Comedy-Show. Der Film, der über einen Zeitraum von fünf turbulenten Jahren gedreht wurde, zeichnet Noams persönliche, berufliche und politische Entwicklung parallel zur stetigen Verschlechterung der Lage in der Region nach. Aufgewachsen in einem zweisprachigen israelisch-palästinensischen Dorf – der einzigen bewusst integrierten Gemeinde des Landes – verliert Noam zunehmend den Glauben an den traditionellen Friedensaktivismus. Sie wendet sich dem Stand-up-Comedy zu und erregt schnell Aufmerksamkeit im gesamten Nahen Osten. Doch während ihr Stern steigt, bricht alles um sie herum zusammen. Mit beißender  Satire konfrontiert Noam ihr Publikum mit schwierigen Wahrheiten, die nicht immer lustig sind, uns aber daran erinnern, dass eine andere Realität möglich ist.
„Ein Must-see-Film über eine mutige und liebenswerte Frau steht, die nicht anders kann, als der Trauer mit Humor zu begegnen.“ (Visions du Réel)
Letzte Vorstellung am Dienstag, 3.3. um 18.00 h

 

CROCODILE TEARS
(AIR MATA BUAYA)
Regie: TUMPAL TAMPUBOLON.
Indonesien/Frankreich/Singapur/Deutschland 2024.
Mit Yusuf Mahardika, Zulfa Maharani, Marissa Anita, Sapta Taliwang.
HD Digital. 98 Min. Originalfassung (indonesisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Johan betreibt einen Krokodilpark mit seiner dominanten Mutter, die den Raubtieren näher zu stehen scheint als den menschlichen Besucher:innen. Als sich der unsichere Junge in ein Mädchen aus der Stadt verliebt, gerät die ohnehin fragile Balance zwischen Mutter und Sohn komplett aus den Fugen.
Das Debüt des indonesischen Filmemachers Tumpal Tampubolon ist eine Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte, Sozialdrama und freudianischem Tierhorror. Beeindruckende Bilder, schleichende Spannung und furioses Schauspiel sorgen für eine Filmerfahrung, die man nicht so bald vergisst. (filmfestival.cologne)
26.2. – 4.3. jeweils um 20.00 h

***

SHORTS ATTACK – DIE TIERE SIND LOS
7 Filme in 88 Minuten mit deutschen Untertiteln.
Schafe springen fröhlich singend durch Indien. Wasserschweine befreunden sich mit Küken und Enten sollte man nicht füttern. Kleintiere hopsen in einer turbulenten Parade und Hunde erobern die Theaterbühne. – Hält da tatsächlich jemand ein riesen Krokodil zu Hause!?
https://www.shortsattack.com/die-tiere-sind-los/
Donnerstag, 5.3. um 20.00 h

***

THE POOL
Thailand 2018.
Regie: PING LUMPRAPLOENG.
Mit Theeradej Wongpuapan, Ratnamon Ratchiratham.
HD Digital. 91 Min. Originalfassung (thailändisch) mit deutschen Untertiteln.
Durch eine Reihe von Missgeschicken finden sich ein junger Mann und seine Freundin in einem mehrere Meter tiefen, leeren Swimmingpool ohne Leiter gefangen; allein können sie sich aus der gefliesten Grube nicht befreien, und Hilfe können sie auch nicht herbeirufen. Richtig brenzlig wird die Lage, als neben ihnen auch noch ein stattliches Krokodil in dem Pool landet. Aus seiner schlichten, etwas absurden Ausgangssituation holt der thailändische Thriller dank einer einfallsreichen Kameraarbeit, guten Schauspielern und vielen raffiniert-bösen Plotideen ein Maximum an Nervenkitzel heraus. (Filmdienst)
Letzte Vorstellung am Donnerstag, 5.3. um 22.00 h

 

NO MERCY
Deutschland/Österreich 2025
Regie: ISA WILLINGER.
HD Digital. 105 Min. Erstaufführung.
„In einem Gespräch mit der Dokumentaristin Isa Willinger erklärte die Filmemacherin Kira Muratowa: „Frauen machen die härteren Filme“. Von diesem Satz aus entfaltet der Film einen aktivistischen Parcours durch das Filmschaffen von Regisseurinnen, deren Werke als radikal gelten, weil sie sichzur herrschenden patriarchalen Macht in ein Verhältnis setzen.“ (Filmdienst)
„NO MERCY geht mitten hinein in die Fragen, die heute brennen: Wo stehen wir wirklich in Sachen Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen unserer Zeit zusammen: Mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine
Breillat und Virginie Despentes treten erstmals wegweisende Filmemacherinnen in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Inspiriert von einer Beobachtung der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, sprechen sie über Sex und Gewalt, über Demütigung und Rache, über Trauma und Lust, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze. Nie zuvor hat man Regisseurinnen auf der Leinwand so offen und nah erlebt. „No Mercy“ ist schonungslos ehrlich, überraschend humorvoll, provokant und herausfordernd – und vor allem ein großes Kinoerlebnis. Ein Film, der inspiriert und aufrüttelt. Ein Manifest für ein neues Sehen.“ (kinokult.de)
Freitag, 6.3. um 17.30 h
Dienstag, 10.3. und Mittwoch, 11.3. jeweils um 20.00 h

 

THE CHRONOLOGY OF WATER
Frankreich/Lettland/USA 2025.
Regie: KRISTEN STEWART.
Mit Imogen Poots, Thora Birch, Charlie Carrick, Tom Sturridge.
HD Digital. 128 Min. Originalfassung (englisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Verfilmung der gleichnamigen Memoiren der Schriftstellerin Lidia Yuknavitch, die als Jugendliche eine erfolgreiche Leistungsschwimmerin war, aber ebenso wie ihre Schwester von ihrem Vater sexuell missbraucht wurde. Mit einem Schwimmstipendium gelingt ihr die Flucht an eine Universität in Texas, doch mit einer Alkoholsucht und selbstzerstörerischem Verhalten verbaut sie sich ihre sportliche Zukunft. Erst als sie zum Schreiben findet, kann sie sich von ihrer Vergangenheit lösen. Ein komplexer, kraftvoller und mutiger Film, der als Collage aus Bildern, Geräuschen, Erinnerungsfetzen, Einsprengseln und Fragmenten angelegt ist und die Linearität der Erzählung immer wieder aufbricht. Die rohe Inszenierung wird vor allem in der Hauptrolle herausragend umgesetzt. (Filmdienst)
6. – 9.3. jeweils um 20.00 h
Dienstag, 10.3. um 17.30 h

***

DAS IST UNSER HAUS
https://leocor.org/veranstaltungen/kinoabend-das-ist-unser-haus-gemeinschaftswohnen-moeglich-machen-mit-dem-mietshaeusersyndikat/
Samstag, 7.3. um 17.30 h

***

WAS HEISST’N HIER LIEBE?
BRD 1978.
Regie: WALTER HARRICH, CLAUS STRIGEL, BERTRAM VERHAAG und das Theater ROTE GRÜTZE
Mit Holger Franke, Günther Brombacher, Helma Fehrmann, Alfred Cybulska, Ulli Radhöfer.
HD Digital. 138 Min.
„Verfilmung einer brillant inszenierten Originalshow der linken Berliner Theatergruppe „Rote Grütze“, die durch die unbefangene und fröhliche, aber auch radikale und angriffslustige Art in den 70er Jahren einen freien Umgang mit der Sexualität forderte. In einer Mischung von Kabarett-, Stegreif- und Kellerbühne sprechen die jugendlichen, sehr spontan wirkenden Darsteller Themen wie Onanie, Petting und Orgasmus an – eine Gelegenheit auch für ironische Glossen über „besorgte Eltern“ und konservativen Religionsunterricht. Ein Programm, das in seiner Entstehungszeit heftige Kontroversen auslöste.“ (Filmdienst)
„Ein sehr vitaler, komödiantisch hinreißender, putzmunterer Film. […] Die Kinder kommen mit roten Ohren und glänzenden Augen, im besten Sinne aufgekratzt aus dem Kino. Ein Rat: Schickt auch die Erwachsenen in diesen besten und lustigsten, ehrlichsten und wahrscheinlich wirksamsten „Aufklärungsfilm“, den es bisher gab.“ (Der Abend, 1978)
Sonntag, 8.3. um 17.00 h

***

13. bis 15. März 2026
CINEMA-YE AZAD – FREE CINEMA
Filme aus Iran 1969–1979

Vom 13. bis 15. März 2026 widmet sich das Programm CINEMA-YE AZAD – Free Cinema einer der bedeutendsten unabhängigen Filmbewegungen Irans zwischen 1969 und 1979. In diesen Jahren entstand abseits staatlicher Institutionen und kommerzieller Studios eine lebendige Szene von Filmemacher*innen, die mit geringsten Mitteln, aber großer formaler Freiheit arbeiteten.

Cinema-ye Azad – wörtlich „Freies Kino“ – war mehr als ein ästhetisches Experiment. Es war ein kulturelles Netzwerk, ein Laboratorium für neue Bildsprachen und zugleich ein Raum gesellschaftlicher Selbstvergewisserung. Die Filme dieser Bewegung erzählen von Urbanisierung, sozialen Umbrüchen, politischer Spannung und den widersprüchlichen Modernisierungsversprechen der Zeit. Sie dokumentieren eine Generation, die nach Ausdruck suchte – zwischen Aufbruch und Begrenzung.

Das Programm findet anlässlich des Begräbnisses von Basir Nassibi am 13. März 2026 statt, dem Gründer und zentralen Impulsgeber von Cinema-ye Azad. Mit der Präsentation ausgewählter Werke würdigen wir sein Vermächtnis und erinnern an eine Bewegung, die hunderte unabhängige Filmprojekte hervorbrachte und die iranische Filmkultur nachhaltig prägte.

Die gezeigten Filme machen sichtbar, wie experimentierfreudig, gesellschaftlich wach und formal innovativ diese Bewegung war. Sie laden dazu ein, Cinema-ye Azad nicht nur als historische Episode zu betrachten, sondern als ein lebendiges Kapitel filmischer Selbstermächtigung, dessen Fragen bis heute nachwirken.

Freitag, 13.3. um 20.00 h | CINEMA-YE AZAD – Kurzfilmprogramm 1: URBAN LIFE

Urban Life ist ein Filmprogramm mit Werken von Behnam Jafari, einem herausragenden Vertreter des Cinema-ye Azad. Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine präzise und zugleich vielschichtige Beobachtung des urbanen Lebens aus. In seinen Filmen prallen die tradierten Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen des damaligen Iran auf die individuellen Lebensentwürfe junger Menschen, deren Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit in einem scheinbar modernisierenden, zugleich jedoch restriktiven sozialen Gefüge immer wieder auf Widerstände stieß. Jafaris filmisches Werk reflektiert eindringlich die Spannungen und inneren Konflikte dieser Generation. Es macht sichtbar, wie sehr Resilienz und Selbstbehauptung auf die Probe gestellt wurden – und wie sich im gesellschaftlichen Klima jener Zeit Dynamiken entwickelten, in denen die Islamische Revolution zunehmend an Einfluss gewann und schließlich ihren Platz im Land behauptete.

Mit den Filmen Rozi Ke Aghaye Jim Zaher Shod (The Day Mr. G Appeared), Behnam Jafari, 22:09 Min.,  Farsi mit englischen Untertiteln, 1973-1974, 8mm | Didebanan Ra Bego Ta Khab Nafaribad (Tell the Guards not to Fall Asleep), Behnam Jafari , 20:42 Min., Farsi mit englischen Untertiteln, 1972, 8mm | Bogzarid Zendegi Konim (Let Us Live), Behnam Jafari, 8:59 Min., Farsi mit englischen Untertiteln, 1972-1974, 8mm | Ertefaee Matrook (Abandoned Heights), Behnam Jafari, 18:31 Min., Farsi mit englischen Untertiteln 1971-1972, 8mm

Samstag, 14.3. um 18.00 h | CINEMA-YE AZAD – Kurzfilmprogramm 2: RURAL LIFE

Rural Life widmet sich filmischen Arbeiten, die das Leben auf dem Land in den Fokus rücken – Lebensrealitäten und Menschen, die im offiziellen Modernisierungsnarrativ der damaligen Zeit kaum Sichtbarkeit erhielten. Während das Bild des Iran unter dem Schah stark von Urbanisierung, Fortschritt und westlich geprägter Modernisierung geprägt war, blieben ländliche Räume und ihre sozialen Strukturen häufig marginalisiert oder wurden als rückständig angesehen. Die hier versammelten Filme lenken den Blick bewusst auf jene Gemeinschaften, deren Alltag, Traditionen und Herausforderungen nicht in das propagierte Fortschrittsbild passten. Die Werke eröffnen eine differenzierte Perspektive auf soziale Ungleichheiten, kulturelle Identitä und machen deutlich, wie stark filmische Praxis im Kontext des Cinema-ye Azad auch als Gegenbild zu offiziellen Narrativen fungierte.

Mit den Filmen As Kesht tah Kesht (From Dust to Dust), Ahmad Ghafarmanesh, 17 Minuten, Farsi mit englischen Untertiteln, 1974-1978 | Dokhtarbas (Did Not Want to Be Alone), Naser Gholamrezai, 31 Minuten, Farsi mit englischen Untertiteln, 1974-1975 | Namad (Felt), Amir Zargan, 18:54  Minuten, Farsi mit englischen Untertiteln, 1976-1977

Sonntag, 15.3. um 18.00 h | MIRNASIR AND THE ILL-FAVORED GENIE (MIRNASIR VA GHOOL NEGON BAKHT)

Behnam Jafari, Iran 1975 — 67 Min., Farsi mit englischen Untertiteln, digital

Mirnasir and the Ill-Favored Genie erzählt die Geschichte eines Mannes, der nach seiner Flucht aus dem Gefängnis auf einen Geist trifft, der ihm drei Wünsche erfüllen soll. Doch der vermeintlich mächtige Dschinn erweist sich als gebrochene, machtlose Figur. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine vielschichtige, poetische Reise, die Realität und Allegorie miteinander verbindet. Der Film steht exemplarisch für die metaphorische Erzählweise im iranischen Kino der 1970er-Jahre. Fantastische Elemente wie die Figur des Dschinn dienen nicht als reine Märchenmotive, sondern als symbolische Verdichtungen gesellschaftlicher und existenzieller Fragen. Unter der Oberfläche einer scheinbar einfachen Geschichte verhandelt der Film Themen wie Freiheit und Ohnmacht, Hoffnung und Desillusionierung sowie das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und gesellschaftlichen Strukturen. Durch seine reduzierte, unabhängige Ästhetik und seine symbolische Bildsprache entfaltet der Film eine zeitlose Qualität, die den Geist einer Epoche spiegelt, in der direkte Kritik häufig nur in verschlüsselter Form möglich war.

Jeweils mit Einführung von und einem anschließendes Gespräch mit den Kuratoren Afsun Moshiry und Hadi Alipanah

 

//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////

 

PROGRAMMÜBERSICHT:

 
Di. 3.3. um 18.00 h: COEXISTENCE, MY ASS! (OmU) | Letzte Vorstellung!
Di. 3.3. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
 
Mi. 4.3. um 20.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
Mi. 4.3. um 22.00 h: KROKODIL-HORROR (siehe Newsletter)
 
Do. 5.3. um 20.00 h: SHORTS ATTACK – DIE TIERE SIND LOS (OmU)
Do. 5.3. um 22.00 h: THE POOL (OmU) | Letzte Vorstellung! 
 
Fr. 6.3. um 17.30 h: NO MERCY (OmU)
Fr. 6.3. um 20.00 h: THE CRONOLOGY OF WATER (OmU)
 
Sa. 7.3. um 17.30 h: DAS IST UNSER HAUS
Sa. 7.3. um 20.00 h: THE CHRONOLOGY OF WATER (OmU)
 
So. 8.3. um 17.00 h: WAS HEISST’N HIER LIEBE?
So. 8.3. um 20.00 h: THE CHRONOLOGY OF WATER (OmU)
 
Mo. 9.3. um 18.00 h: CROCODILE TEARS (OmU)
Mo. 9.3. um 20.00 h: THE CHRONOLOGY OF WATER (OmU)
 
Di. 10.3. um 17.30 h: THE CHRONOLOGY OF WATER (OmU)
Di. 10.3. um 20.00 h: NO MERCY (OmU)
 
Mi. 11.3. um 20.00 h: NO MERCY (OmU)
 
Do. 12.3. um 17.30 h: DER TOD WIRD KOMMEN (OmU)
Do. 12.3. um 20.00 h: ALL WE IMAGINE AS LIGHT (OmU)
 
Fr. 13.3. um 17.30 h: DER TOD WIRD KOMMEN (OmU)
Fr. 13.3. um 20.00 h: CINEMA-YE AZAD – IRAN FREE CINEMA KURZFILME 1971 – 1974 (OmeU) | Mit Gästen 
 
Sa. 14.3. um 18.00 h: CINEMA-YE AZAD – IRAN FREE CINEMA KURZFILME 1974 – 1978 (OmeU) | Mit Gästen 
 
So. 15.3. um 18.00 h: CINEMA-YE AZAD – MIRNASIR AND THE ILL-FAVORED GENIE (OmeU) | Mit Gästen
 
Mo. 16.3. um 20.00 h: EL ARGENTINO / BUSCANDO EL MAR (OmeU) | Mit Gästen
 
Di. 17.3. um 20.00 h: ANSTATT BÄUMEN (OmU) | Mit Gästen
 
 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

HEUTE NOCH DEN WÖCHENTLICHEN KOSTENLOSEN NEWSLETTER DES WERKSTATTKINOS ABONNIEREN, UM FORTAN IMMER BRANDAKTUELL ÜBER DAS LAUFENDE UND KOMMENDE PROGRAMM INFORMIERT ZU SEIN: MAIL AN INFO@WERKSTATTKINO.DE ODER WERKSTATTKINO@MNET-ONLINE.DE